Seelenmeridianmassage

 


 

Die Therapie an den Seelenmeridianen löst krankheitsverursachende seeli­sche Blockaden in Körper. Sie hilft damit nicht nur alte Traumas zu besei­tigen und seelisch wieder gesund zu werden. Auch körperliche Symptome können durch diese sanfte Massage­technik zum Abklingen gebracht werden.

Was sind Seelenmeridiane? Wir alle kennen die Körpermendiane und deren Funktio­nen. Besonders in der chinesischen Medizin und auch im energetischen Bereich werden Blockaden, Stauungen und Energiemangel der Körperrneridiane gelöst und ausgegli­chen. Wurde es vor ein paar Jahren noch belächelt, so ist z.B. die Akupunktur heute anerkannt. Und immer mehr Menschen, so­wohl Heilberufler als auch Patienten, öff­nen sich für das Natürliche.

Seelenmeridiane sind ähnliche Energie­bahnen wie die Körpermeridiane. Nur lie­gen sie tiefer im Körper und sind weicher. Auf den verschiedenen Seelenmeridianen ummein sich die täglichen Ereignisse und Emotionen. Gehen wir unachtsam mit uns um und sorgen nicht dafür, dass störende Energien aus den Energiebahnen entlassen werden, dann werden diese negativen Schwingungen langfristig abgespeichert und die Informationen werden dem Körper zugeführt. Eines Tages ist es dann soweit, dass der Körper die störenden Energien als Erkrankung zeigt. Der Mensch wird krank -

oft schwer krank. Und wenn nach jahrelan­ger Behandlung dem Patienten nicht mehr geholfen werden kann, dann gilt er als «aus-therapieit», Hier wäre es einfach sinnvoll, die Seele nach der Ursache zu befragen und sich dann den Seelenmeridianen zu wid­men. Zunächst muss mit dem Patienten ge­klärt werden, ob er wirklich geheilt werden will. Dabei ist zu prüfen, was die Erkrankung für ihn bedeutet. Hat er einen Vorteil mit der Krankheit? Wenn ich meinen Patienten die­se Frage stelle, wird in den meisten Fällen empört verneint. Gehen wir jedoch weiter m die Tiefe, dann erkennen die meisten ganz schnell, dass sie mit ihrer Erkrankung doch einen Vorteil in der Familie oder der Gesell­schaft haben. Danach ist es ganz wichtig zu klären, ob der Patient diesen Vorteil (sprich Krankheit) aufgeben und statt dessen «neue Möglichkeiten" empfangen möchte. Ist der Mensch bereit dazu, dann beginne ich mit der Seelenmeridianarbeit.

Kosmische Aufzeichnungen -praktisch erprobt

Woher kommt das Wissen über die Seelen-rneridiane? Meine Partnerin Johanna H. Mildenberger und Charlotte Bott, wurden über kosmische Wege über die Seele des Menschen, die Seelenmeridian-Massage so­wie die Seelen nie ridian-Akupressur gdehrt, Johanna H. Mildenberger machte Aufzeich­nungen und probierte das Erfahrene zunächst an sich selber aus. Sie machte fan-

tastische Erfahrungen, nicht nur, was die Seele betraf, sondern auch insbesondere in Bezug von körperlichen Symptomen. Irn Januar dieses Jahres erhielt ich durch sie eine Ausbildung. Während unserer Arbeit kamen wir immer wieder auf neue Themen, sowohl auf körperlicher als auch auf seeli­scher Ebene, die gelöst werden wollten.

Johanna H. Miidenberger hat alle Infor­mationen über die Seele des Menschen, der Seelenmeridian-Massage und der Akupres­sur in einem Buch zusammengefasst (Titel: «Die Seele des Menschen" - ch.falk vertag - ISBN 3-89568-087-7). Dieses Buch ist die Grundlage für diese Therapie in meiner Pra­xis. Es ist geeignet für alle Menschen in Heilberufen, die offen sind für eine Erwei­terung ihrer Heilmethoden.

Fallbeispiele aus meiner Praxis:

Eine Zahnärztin kam abends als Notfall zu mir. Symptome: schwere Angina tonsillaris, erhöhte Leukozyten, körperlichen und see­lischen Zusammenbruch. Sie war Tage vor­her in eine Klinik eingeliefert worden. Ihr Arzt hatte ihr Antibiotika sowie Ruhe ver­ordnet, was auch notwendig war. Zuerst ha­be ich eine energetische Reinigung an ihr durchgeführt und danach eine Seelenmen-dian-Massage. Direkt nach der Ausstrei­chung fasste sie sich an den Hals und fragte mich ganz erstaunt, was ich getan hätte. Die starken Halsschmerzen waren weg und sie fühlte sich allgemein viel besser. Sie konnte

 

es gar nicht fassen, dass innerhalb von zwanzig Minuten die Schluckbeschwerden verschwunden waren. Ohne Medikamente. Vorsichtshalber empfahl ich ihr, die vom Arzt verordneten Antibiotika zu nehmen. Tage später hat sie mir berichtet, dass sie die Medikamente nicht genommen hat. Die Halsschmerzen seien noch mal kurz aufge­treten, aber nicht mehr so heftig wie vorher und die Leukozytenzahl hatte sich wieder normalisiert.

Weiterhin kann ich von einem Patienten berichten, der sich als depressiv bezeichne­te und seit einiger Zeit bei Therapeuten in Behandlung ist. Beim ersten Besuch führten wir ein intensives und langes Gespräch. Ich erklärte ihm die Möglichkeit der Seelenme-ridian-Ausstreichung. Hier ein paar Anga­ben zum Patienten: männlich, Anfang fün­fzig, starke Arteriosklerose, seit Jahren er­höhten Blutdruck sowie erhöhte Blutfett­werte. Der Patient nimmt diesbezüglich vom Arzt verordnete Medikamente. Seine seelische Verfassung war schlecht, er ging nicht mehr ans Telefon, traf keine Freunde mehr und «vergrub» sich in seiner Woh­nung. Mein Hauptaugenmerk lag auf der depressiven Erkrankung, wobei die körper­lichen Symptome nicht ausser acht gelassen wurden, denn mittlerweile wissen wir doch, dass z.B. eine vermindert arbeitende Leber Depressionen auslösen kann.

Zum ersten Gespräch kam der Patient in schwarz gekleidet. Ich sprach ihn darauf an und empfahl ihm die Farbe gelb. Verdutzt

meinte er, dass dies seine Lieblingsfarbe sei und er hätte früher nur gelbe Kleidung ge­tragen. Und nur, weil andere Menschen ihm gesagt hätten, dass schwarz «seine» Farbe sei, hat er schwarze Kleidung getragen, ob­wohl er sich nicht wohl fühlte darin. Der Pa­tient lebte in einer unglücklichen und von Dogma geprägten Familie. Er begann zu «schauspielern» und wandelte sich ständig seiner Umgebung entsprechend. Immer darum bemüht, von allen geliebt zu wer­den.

 

                                                                                                                                                                                                                            

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